Herr Dommermuth der Investor des geplanten Outlets Remscheid hat im Dezember der talzeit.wuppertal ein Interview gegeben.
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Darin führt er aus, dass sich die erforderlichen Gutachten als komplexer erweisen als ursprünglich angenommen. Zudem äußerte er sich kritisch zu den bürokratischen Anforderungen und den daraus resultierenden Verzögerungen. talzeit.wuppertal zitiert ihn wie folgt:

„Das, was wir an Bürokratie aufgehalst bekommen, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Jeden Tag kommt irgendeiner aus der hintersten Ecke und sagt: ‚Hier, diesen Punkt habt ihr noch nicht bedacht.‘ Und deswegen haben wir wieder einen Verzug von zwei Monaten.“ Ursprünglich war ein Baubeginn für das Jahr 2026 vorgesehen. Den Zeitplan stellt Herr Dommermuth nun infrage.

In diesem Zusammenhang bitten wir um die schriftliche Beantwortung der folgenden Fragen:

  • Welche Schwierigkeiten bestehen derzeit im Zusammenhang mit den erforderlichen Gutachten?
  • Bei welchen Gutachten treten konkret Schwierigkeiten auf, und um welche Schwierigkeiten handelt es sich im Einzelnen?
  • Aus unserer Sicht waren in den vergangenen zwei Jahren – abgesehen vom Grundstücksverkauf – nur wenige wahrnehmbare Fortschritte zu erkennen. Wie schätzt die Verwaltung vor dem Hintergrund der zurückhaltenden Einschätzungen des Investors die aktuelle Lage des Projekts ein?
  • In welchen weiteren Bereichen bestehen derzeit Probleme oder Verzögerungen im Projektablauf?

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21-01-2026